Tadeusz Milewski (Bariton) absolvierte das Gesangsstudium am Salzburger „Mozarteum“. Opern- und Konzertauftritte führten ihn nach Salzburg, an die Warschauer Kammeroper, ans Théậtre des Champs Elysées, ans Stadttheater Bremerhaven, ans Saarländischen Staatstheater, nach Tokyo, zu den Musikfestspielen von Aix-en- Provence, zu den Donaufestwochen auf der Burg Grein und zum Festival „Wratislavia Cantans“ in Breslau u. a. als Aeneas, Léandre / LES FÊTES VÉNITIENNES, Papageno, Figaro, Dandini, Belcore und Ben / THE TELEPHONE sowie als Solist ins „Weihnachtsoratorium“, in die „Matthäus-Passion“, in „Messiah“, „Petite Messe Solennelle“, „Carmina Burana“ und „L'oratorio pour Noël“. Seit August 2005 ist er Mitglied des Chores der Deutschen Oper Berlin.

 

Jiwon Choi (Mezzosopran) wurde in Seoul, Südkorea geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung bei Anneliese Fried an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie bei Mechthild Georg an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Ihr Bühnendebüt gab sie im Mai 2015 in Solingen und Remscheid als Carmen / CARMEN. Beim Otto Edelmann Wettbewerb in Wien wurde sie mit dem Dritten Preis und einem Sondernpreis geehrt.
Seit 2015 ist Jiwon Choi Mitglied im 1. Alt des Chores der Deutschen Oper Berlin.

 

Natalie Buck (Sopran) studierte bis zum Examen 2001 Gesang in Berlin. Zu ihren Lehrern zählten u. a. Brenda Mitchell, Julia Varady und Wolfram Rieger. 2002 folgte das Engagement in den Chor der Deutschen Oper Berlin, wo sie solistisch die erste Brautjungfer im FREISCHÜTZ, den ersten Edelknaben in LOHENGRIN und die Solosopranstimme in PETER GRIMES interpretiert.
Solistische Engagements führten sie u. a. zum Internationalen Musikfestival Istanbul, zur Biennale für Alte Musik Berlin, zum Musikfest Bremen, zu den Händelfestspielen Halle.

 

René Tischlinger (Bass) begann zunächst nach seinem Klavierstudium am Brucknerkonservatorium Linz und in Salzburg am Mozarteum, sein Gesangsstudium am Prayner Konservatorium Wien und wechselte 2008 an das Conservatorio C. Monteverdi di Bolzano / Bozen, wo er bei Maestro Ennio Capece studierte und 2013 sein Diplomkonzert absolvierte.
Zu hören war er unter anderem beim Sommerfestival in Arzignano in der Rolle des Re / AIDA und in Merano / Meran beim Sommerfestival Kallmünz als Wurm / LUISA MILLER. Weiters als Basssolist in Gounods „Requiem“ unter der Leitung von Kasper de Roo in der Chiesa San Fermo in Verona und in der Chiesa del Convento in Bolzano / Bozen. Als Notaio trat er in GIANNI SCHICCHI im Teatro Bonoris di Montichiari auf und war in mehreren Live-Übertragungen des Radiosenders RAI Bozen als Bassolist aus dem Dom zu Bressanone / Brixen zu hören. 2013 gewann er beim internationalen Gesangswettbewerb „Grandi Voci“ in Salzburg ein Masterclass Stipendium. Zusammenarbeit bestand mit Dirigenten wie Kasper de Roo, Gustav Kuhn und Heinrich Walder.
Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er Mitglied des Chores der Deutschen Oper Berlin.

 

Costa Latsos (Tenor) commenced his studies in Australia prior to moving to Italy in 2006. In 2003 and 2004 he won the Tenor award in The City of Sydney Eistoddford. He has participated in many concerts around Italy, Australia and Russia. In Italy he has sung principal roles in Don Giovanni, L'Elisir d'Amore, Rigoletto, La Traviata, La Boheme, Tosca, and The Merry Widow. Costa has just moved to Germany and is preparing Don Jose in Carmen for the summer in Bodensee in 2016.

 

Sonja Bisgiel (Sopran) ist gebürtige Rheinländerin und absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik Rostock, dem Conservatorio G.B. Martini in Bologna und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Meisterkurse u. a. bei Grace Bumbry, David Jones und Diane Forlano runden ihre Ausbildung ab. Zu ihren wichtigsten Mentoren gehören Janet Williams und Eva Zwedberg.
Sie gastierte als Solistin in zahlreichen Projekten der Off-Szene, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, am Staatstheater Darmstadt sowie in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie festes Ensemblemitglied im 1. Sopran des Chores der Deutschen Oper Berlin.

 

Ulf Borgwardt (Cello) studierte von 1989-94 an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin und von 1995-98 absolvierte er ein Aufbaustudium mit abschließendem Konzertexamen in Rostock. Er ist freiberuflich in vielen Orchestern und Kammermusikensembles tätig.

 

Thomas Richter (Klavier) studierte Kirchenmusik, Dirigieren und Korrepetition in Düsseldorf und Berlin. Er leitete verschiedene Chöre, unter anderem die Chorgemeinschaft des Kirchenkreises Duisburg-Nord und die Berliner Chorwerkstatt. 1996 wurde er Korrepetitor des Chores der Deutschen Oper Berlin, seit 2008 ist er dessen stellvertretender Chordirektor.